Dies ist meine, wie soll ich sagen, Übersichtsseite
Ich arbeite als Konzepter, Texter und Autor für digitale und analoge Medien (Bücher).
Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Und ich bin ein großer Fahrradfan.
Hier geht's zu meinem Profil bei XING und hier sind meine beruflichen Informationen auf der Website der Firma Dorsch.
Letzte Woche waren wir mit den Kindern auf dem Teich am Ebertplatz in Köln. Das Eis trägt. Man kann darauf gehen und mit Schlittschuhen laufen – und man kann interessante Bilder sehen:
Es sieht so aus, als schwebten über jedem Objekt, dass auf dem Boden des Teichs liegt (der Teich ist nur knapp einen Meter tief) ein Abbild aus Luftblasen. Wir konnten Flaschen (Glas) und Rasenplatten (Beton) ausmachen. Aber auch Blechdosen hinterlassen ein schönes Luftbild aus kleinen Bläschen. Aber wie kommt das?
Lieber Leser, weißt du es vielleicht, wie dieses Phänomen entsteht?
Der eine oder andere hat vielleicht schon davon gehört, dass Mobilfunk und Smartphones in Afrika richtig groß sind. Festnetz-Telefon und -Internet zusammen mit PCs, wie in den Industriestaaten werden dort gerade übersprungen. Und die Entwicklung geschieht schnell.
Die genauen Zahlen der Webzugriffe habe ich nicht nachrecherchiert, aber die Ausschläge in Afrika und Asien sind schon beeindruckend.
Hier in dieser Grafik nicht zu sehen, aber trotzdem interessant ist die starke Verbreitung von Symbian-Geräten (von Nokia). Mit 70 % haben diese in Afrika die größte Verbreitung, was wohl vor allem am Preis liegt. iOS taucht dort praktisch nicht auf.
Die Daten zur Statistik und noch mehr Links gibt es bei Statista.
Wer glaubt, dass eine Website für einen Baguette-Laden eine völlig ungefährliche Sache sei, sollte sich kurz die Zeit nehmen und diesen autobiografischen Bericht lesen.
Ich bin auf dem Weg zum Baguette-Laden. Und ich bin voller Wut. Das heißt, ich hoffe, mich zu beruhigen auf dem Weg dorthin. Wenn ich dort bin und er hat offen, was ich nicht weiß, dann werde ich dort warten müssen, bis mein Essen fertig ist, für zirka acht bis zehn Minuten. Ich hoffe, ich tue in dieser Zeit nichts, was ich später bereuen muss.
Wenn ich hungrig bin, ist mit mir nicht zu spaßen. Und wenn gleichzeitig noch arbeite – an einer verzwickten Aufgabe, bei der ich nicht richtig vorankomme – und dann schnell etwas zu Essen bestellen möchte, für mich oder für meine Kinder , die währenddessen um mich herumtoben, dann muss das schnell gehen. Das gilt auch für die Auswahl des Essens.
Ich komme also auf die Website dieses Baguetteladens, bei dem ich schon öfter gegessen habe. Dort gibt es viele leckerer Baguettes, das weiß ich. Und da möchte ich jetzt ein paar aussuchen und diese dann bestellen, damit ich sie schnell telefonisch bestellen und dann abholen kann. Schließlich ist es kalt draußen und ich will nicht zu lange warten.
Ich rufe also die Website auf. Mit dem iPad. Ich komme zur Startseite. Dort sehe ich das Bild eines großen, leckeren Baguettes. Ich tippe darauf und sehe …
NICHTS.
Das kann nicht wahr sein! Die Seite ist mit Flash erstellt, der mittlerweile offiziell obsoleten Technik aus dem vergangenen Jahrtausend, die mein Gerät nicht unterstützt, und es gibt nicht einmal die Möglichkeit, wenigstens die Speisekarte in einer allgemein lesbaren Art anzuzeigen. Ich ärgere mich. Und hole meinen Computer.
Ich rufe wieder die Website auf, klicke das Baguette auf der Startseite und gelange auf – noch eine Startseite mit noch einmal dem gleichen Baguette. Ich kann aber nicht einfach auf dieses große, leckere Baguette klicken (zum zweiten Mal), sondern muss dem kleinen Link zu Produkte folgen, den ich im Menü der Site finde. Und dann sehe ich …
EIN BAGUETTE UND 18 TASTEN!
Sind die verrückt? Meinen die, ich komme hierher, um zu spielen? Soll ich wirklich wie beim Memory® jede einzelne dieser verdammten 18 Tasten klicken, um herauszufinden, welcher Belag sich dahinter versteckt? Thunfisch, Fleischbällchen oder Camembert vielleicht? Und glauben die ernsthaft, ich komme bei der Nummer 18 an, und weiß noch, was hinter der Nummer 2 oder 3 zu finden war? Ich bin sauer.
Wer hat dieses Ergonomiedesaster abgesegnet? Wer denkt sich so etwas aus? Waren die Designer dieser Site jemals wirklich hungrig?
Wenn ich nicht wüsste, dass dieser Laden die besten Baguettes zumindest meiner Umgebung hat, würde ich an dieser Stelle aufgeben. Aber ich bin hungrig.
Ich rufe jetzt einfach an. Zum Glück wissen alle (Erwachsene und Kinder), ungefähr, was sie wollen. Ich wähle die Nummer aber es geht keiner ran.
Stattdessen kann ich auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen. So eine Sch***e. Zwischendurch habe ich auf der Website nachgeguckt, ob der Laden überhaupt offen hat. Anscheinend schon.
Ich rufe noch mal an. Wieder Anrufbeantworter: Ich solle doch eine Nachricht hinterlassen. Ah. Wenn sie wenigstens sagen würde, wie ich bestellen soll. Aber nein, eine Nachricht. Warum eine Nachricht, für wen. Ich will nicht plaudern, ich habe einen ganz bestimmten Wunsch. Warum sollte überhaupt jemand dort anrufen. Doch bestimmt nicht, um sich mit der netten Verkäuferin über das letzte Wochenende zu unterhalten. Nein, sondern, um Essen zu bestellen. Ich lege auf und bin wütend.
Ich fahre auf den Laden zu. Ich hab’ das Rad genommen, damit ich schneller bin. Mal sehen, wie lange ich brauche.
Jetzt bin ich an der Ampel. Zum Glück ist die Grün. Wenn ich jetzt auch noch warten müsste (diese sch\ß Ampel ist immer so lange rot!), würde ich fuchsteufelswild. **Wie gesagt, ich bin hungrig.
Ah ein Schild steht draußen. Der Laden hat also offen. Ich gehe rein.
Ich bin zuhause, habe ein großes überbackenes Baguette gegessen und schaue mir mit den Kindern Die Schlümpfe auf Video an. Ich bin ganz ruhig.
Im Laden habe ich ganz ruhig vier Baguettes bestellt. Leider hatte ich nicht genug Geld dabei. Während das Essen gemacht wurde, bin ich eine Runde zum Geldautomaten gelaufen. Auf dem Weg habe ich zuhause angerufen, um zu testen, ob mein Telefon überhaupt richtig funktioniert. “Es funktioniert”, sagte meine Frau. Nach dem Gespräch war ich schon viel ruhiger.
Wieder im Laden habe ich dann die Telefonnummer auf der Karte mit der in meinem Telefon verglichen. Meine war falsch. Ein Zahlendreher.
Ich habe dann doch noch – ganz ruhig – meine Kritik an der Website angebracht und angemerkt, man könne sich doch mal ein Beispiel am Fastfood-Primus nehmen. Die Verkäuferin meinte, die Site käme vom Franchisegeber, aber sie gäbe meine Kritik gerne weiter. (Anscheinend hat sich zumindest in diesem Laden vor mir noch niemand beschwert. Die haben wahrscheinlich alle alle gedruckte Speisekarten.)
Sie sagte mir aber, dass ich demnächst alle Baguettes über Pizza.de bestellen könne. Das werde ich tun. Wenn nur diese Pizza.de-App nicht so furchtbar hässlich wäre.
Aber das ist mir gerade egal. Denn ich bin satt.
Egal, was andere sagen, mir gefällt das Hintergrundmuster, das Apple für die Hintergründe von iOS und Lion verwendet.
Aber weil es keine bessere Farbe für Schreibtischhintergründe gibt als Blau, habe ich mir diese schöne Tischplatte mit Photoshop gezaubert. In den Einstellungen die Option Gekachelt auswählen.
Wer auch so schön arbeiten möchte: Bitteschön. Das Bild steht zur freien Verfügung.
Kürzlich wurde mir folgende Frage gestellt (wirklich):
Papa, was ist ein Nerd? Und was ist ein Geek?
Weil auch ich manchmal Schwierigkeiten habe, die Begriffe scharf voneinander zu trennen, nutze ich ab ab jetzt diese Infografik, welche durch die freundliche Initiative der Marketingspezis von http://www.mastersinit.org durchs Web schwirrt.
Aus aktuellem Anlass, sprich MegaUpload, und überhaupt ist das Thema Urheberrecht interessant. Hier deshalb eine kleine Ergänzung zu den Materialien zur Meinungsbildung aus dem WDR5-Magazin Scala.
Kopieren verboten – Eine kleine Geschichte des Urheberrechts
Gefunden bei Dirk von Gehlen
Kaum zu glauben, dass sich auf dieser Seite 1757 Zeichen Text verbergen. In dem Gewirr aus Grafiken, Fotos, Werbeanzeigen und Textlinks ist nämlich der eigentliche Inhalt kaum mehr zu erkennen. Ohne Hilfsmittel, wie dem Safari Reader (⌘-⇧-R) oder Evernote Clearly ist normales Lesen nicht mehr möglich.
Ich habe macnews.de immer gerne gelesen. In letzter Zeit – nach dem Abflauen der iPhone 5-Gerüchtewelle sind die Artikel sogar teilweise richtig interessant geworden. Seit dem 16.1. aber gibt es eine der wichtigsten Quellen für Nachrichten rund um Mac und iOS nicht mehr, denn sie ist im heillosen Durcheinander von Giga.de untergegangen.
Vielleicht bin ich zu alt oder mir fehlt der Geist, stetig aufs Neue zu versuchen, mich in den Slalom der Werbe- und Sozialisierungsfunktionen zu stürzen. Vielleicht haben die Designer auch einfach versucht, zu viel Funktion auf ihre Site zu packen. Bis auf die Startseite fehlt es aber an erkennbarer Struktur und Leserführung.
Da werden Google-Werbeeinblendungen auf die gleiche Ebene gesetzt wie Überschriften (subtil ist diese Art der Monetarisierung nicht gerade) und Weißraum wird nicht als Stilmittel verwendet, sondern ist nur noch das, was übrigbleibt, nachdem alle Inhalte auf die Seite geworfen wurden.
Schade drum. Wie man es besser macht, zeigen vielleicht neue Sites wie The Verge. Die gehen da intelligenter vor. The Verge ist eine Technik-Site, die sich mehr als einer Marke widmet. Auch sie haben Produktdatenbanken, die sie mit ihren Artikeln und Reviews verbinden. Aber dort kann man sich informieren und unterhalten lassen, ohne sich ständig als humanoider Werbelinkdrücker missbraucht fühlen zu müssen.
1757 Zeichen passen übrigens ungefähr auf eine deutsche Normseite (zwischen 1000 und 1800 Zeichen). Im Format A4 mit 30 Zeilen à 60 Anschlägen lässt sich Text prima lesen.
PS: Dem Lektorat von giga.de ist wahrscheinlich entgangen, dass mitten im Text einfach ein Abschnitt fehlt. Ich hab’s auch erst gemerkt, als ich den Text im Reader gelesen habe.
Im Keller gefunden: PowerBook 180. [pic] — http://t.co/b4LWjkBx
Toller Service, das Lastentaxi. 350 Kilo Ikea-Ware bis vor die Haustüre.
Das mit iCloud und der Apple ID kann schon mal kompliziert werden, vor allem, wenn man schon länger im Apple-Universum lebt (und schon MobileMe oder sogar .Mac miterlebt hat).
Schade, dass Apple das Thema auf seinen Supportseiten eher unterschwellig behandelt. Das folgende Video von Cult of Mac zeigt, wo und wie du deine Einstellungen bearbeiten kannst.
Und hier geht’s zu den Seiten:
Das ist mir bisher glatt durchgegangen, wo ich doch am Mac geradezu abhängig bin von der Taste ⌘-Z und ⌘-⇧-Z, weil ich mich ständig vertippe.
Bisher habe ich tatsächlich das iPad geschüttelt, wenn ich eine falsche Eingabe auf der Tastatur rückgängig machen wollte. Dabei besitzt die iPad-Tastatur sogar eigene Tasten für diese Aufgabe. Christian Hieber von ifun.de hat sie entdeckt und zeigt die Widerrufen- und Wiederholen-Taste am iPad:
Basecamp ist toll, um gemeinsam mit Kunden, Familie oder Freunden an Projekten zu arbeiten. Leider beginnen die bezahlten Konten erst bei 24 Dollar (ca. 19 €). Wenn es gerade nicht gebraucht wird, kann man sich das Geld also sparen.
Wenn du also mal eine Weile das Basecamp-Tool nicht braucht, kannst du es zu einem Free Account downgraden. Dieser Free Account erlaubt nur ein Projekt und keine Dateiup- oder Downloads.
Das schöne daran: Sämtliche Daten bleiben erhalten und sind auch beim Export vorhanden. Archivierte Projekte und hochgeladene Dateien bleiben weiterhin gespeichert, werden aber nicht angezeigt. Damit du weiterhin auf deine Projektinformationen zugreifen kannst (zum Nachschlagen), solltest du die Projekte als HTML-Dateien exportieren. Dann kannst du sie auf deinem Computer lesen (und am Mac auch noch mit Spotlight darin suchen, unter Windows 7 vielleicht auch) Sicherheitshalber solltest du aber die Projekte exportieren und besonders wichtige Dateien auf den Computer laden.
Das war’s. Mit einem Projekt kannst du weiterarbeiten wie zuvor (ohne Dateiuploads), kommt wieder ein Auftrag, ist nach dem Upgrade wieder alles beim Alten.
PS: Jason Fried von 37Signals (die Firma hinter Basecamp) hat gerade eben berichtet, dass seit einem Jahr an einer vollkommen neuen Version der Web App gearbeitet wird. Ein Grund dabeizubleiben, aber auch ein Grund mehr für eine Sicherheitskopie
Jens Arne Männig arbeitet am Mac. Ab und zu berichtet er über seine Arbeitsweisen und die Werkzeuge, die er dafür verwendet. Heute schreibt er über ein Werkzeug, das neben einem ordentlichen Texteditor auf keinem Mac fehlen sollte. Es heißt QuickCursor und ist im Mac App Store zu haben.
Männig – QuickCursor. Bitteschön.
Andreas Drägestein erklärt im Gravis Blog jeden Tag im Dezember einen anderen Tastaturkurzbefehl.
Mit der gelben Taste oben links kannst du jedes Fenster am Mac ins Dock verkleinern. Schneller geht’s aber mit der Tastatur.
Andreas Drägestein erklärt im Gravis Blog jeden Tag einen anderen Tastaturkurzbefehl. Heute ist schon der 5. Tag. Hier ist also der heutige Tipp und im Anschluss daran die vier bereits gesendeten.
und Andreas zeigt, wie du Programme schließt. Direkt aus dem Programmwechsler. Die Abfolge ist:
⌘-⇥ und dann ⌘-Q
Nach dem Klick gibt’s noch die vier Kurzbefehle, die ich bereits verpasst habe, die aber glücklicherweise
⌘-< und ⌘->
Effizienzfreunde schreiben den Firmennamen des Elektronikproduzenten ihrer Wahl nicht aus, sondern tippen einfach das Zeichen auf der Tastatur: . Du weißt nicht, wo das ist? Ich sag’s dir und Andreas zeigt’s dir auf dem Bildschirm.
⌥-⇧+
⌘-N
⌘-⇥
Über Siri kannst du jede App mit Inhalten bedienen, vorausgesetzt, sie hat eine E-Mail-Schnittstelle.
Wenn du also schnell eine Nachricht in Evernote erstellen willst, mach’ es so:
Klingt gut, oder?
Gefunden bei Fun Tip: Dictate Notes with Siri on iPhone 4S « Evernote Blogcast.
Ich mag iCal. Schon lange. Aber jeder Schritt, den ich mir beim Anlegen neuer Termine sparen kann, freut mich. Und ganz oft will ich Einträge einfach ganz schnell nebenbei eintragen und dann wieder vergessen.
So setze ich mir eine Wiedervorlage, die mich in 10 Tagen daran erinnert, dass ich eine Brille zur Reparatur gegeben habe. Ich schreibe den Termin fast so wie ich ihn sprechen würde in QuickCal:
Das war’s. iCal bleibt zu und ich kann weiterarbeiten.
Nebenbei macht die App noch ein paar richtig feine Sachen. Die App trägt zum Beispiel unterschiedliche Erinnerungen ein, je nachdem, wie weit der Termin in der Zukunft liegt oder macht auf Termine aufmerksam, die sich überschneiden würden.
Jeden Cent wert: QuickCal gibt’s für 2,39 € im Mac App Store.
Oh, wie lange hab’ ich mir das gewünscht!
Manche Apps benutzt man ja nicht jeden Tag. Sie liegen im Programmordner und warten auf den Tag, an dem sie wieder einmal zeigen können, dass es sich gelohnt hat, sie zu kaufen und zu behalten.
Und irgendwann kommt dieser Tag, an dem man zum Beispiel eine Grafik bearbeiten will und weiß, »da war dieses Programm, mit dem ging das so wunderbar, aber ich weiß einfach nicht mehr, wie das hieß«. Aber dann helfen weder Spotlight noch das neue Launchpad.
Und da hilft diese neue wunderbare Funktion, die sich mit Lion ganz unbemerkt in den Finder eingeschlichen hat. Du findest sie in der Symbolleiste jedes Finder-Fensters und im Menü Darstellung. Sie heißt Ausrichten nach.
Cool, oder?
Für die Leute, die andauern neue Apps laden, empfehle ich die Sortierung nach Hinzugefügt am. Damit findest du ruckzuck die App, die du heute, in der letzten Woche oder im letzten Monat in den Programmordner geworfen hast.
Kleine Einschränkung: Nicht alle Apps zeigen dem Mac, in welche Kategorie sie gehören. Apps aus dem App Store tun es immer, die anderen ziehen langsam nach (Bei mir liegen die Anderen noch in Front).
Menschen, die schlecht sehen, wissen schon lange, dass iPhone und iPad hervorragend Texte vorlesen können.
Die Einstellungen dafür finden sich unter den Bedienungshilfen.
Das war bisher ein bisschen unpraktisch, ist aber jetzt erheblich einfacher geworden.
Ach ja, iOS spricht viele Sprachen. Es erkennt die Sprache des Textes ziemlich gut – solange nicht mehrere Sprachen durcheinandergewürfelt werden.
Ach, noch was. Das Vorlesen funktioniert nicht überall. in iBooks zum Beispiel, musst du dir noch mit VoiceOver behelfen.
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@thornet: "Who owns our measured lives?" @peterbihr's second Golem article about #QuantifiedSelf: http://t.co/S8tUvudp
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